Nilkreuzfahrt vom 05.02. bis 12.02.2026 mit anschließendem Badeurlaub im Swissôtel Resort El Quseir bis zum 18.02.2026


Donnerstag, 05.02.2026 – Anreise

Unser Flug von Düsseldorf sollte um 8:45 Uhr ab Düsseldorf gehen. Der für unsere Rail&Fly-Fahrkarten vorgeschlagene Zug ging planmäßig ab Dortmund Hbf um 4:54 Uhr bis Düsseldorf Hbf an 5:49 Uhr. Von dort umsteigen in die S1 ab 5:57 Uhr, an Düsseldorf Flughafen 6:08 Uhr.
Aber: Was heißt schon planmäßig! Unser ICE hatte in Dortmund bereits Verspätung, sodass wir uns in Düsseldorf ein Taxi zum Flughafen nehmen mussten. Gebucht hatten wir wieder im FIRST REISEBÜRO Hartmann. Netterweise hatte man bereits für uns eingecheckt, und die Bordkarten befanden sich auf meinem Handy. Bedauerlicherweise waren nur 15 kg Gepäck ohne Mehrkosten gestattet, aber das hatte geklappt.
Der Flug verlief planmäßig, und wir landeten um 14:32 Uhr Ortszeit überpünktlich in Luxor, wo uns unsere Guides in Empfang nahmen. Bis zum Bootsanleger nahe der Luxor Brücke brauchte unser Bus eine knappe halbe Stunde.
Vorab sei gesagt: Die Organisation der Ägypter war durchweg sehr vorbildlich. Dafür an dieser Stelle ein großes Lob!
Die MS Nile Excellence, auf der wir mit 44 weiteren Passagieren die kommenden 7 Tage verbringen würden, ist ein luxuriöses, kleines 5-Sterne-Suitenschiff, das für Nilkreuzfahrten zwischen Luxor und Assuan konzipiert ist.
Nach und nach brachten „Matrosen“ unsere Koffer zur Rezeption, wo sie mit Aufklebern versehen wurden, auf die wir bei Nennung unserer Namen die uns zugewiesene Kabinennummer schrieben. Mary und ich hatten Glück, denn unsere Suite lag direkt unter dem Sonnendeck. Einen Fahrstuhl gab es nicht, dafür jedoch Personal, was unser Gepäck die vier Treppen hoch bis zur Kabine brachte.
Als wir diese betraten, waren wir uns sofort einig: So schön hatten wir uns unser neues Domizil nicht annähernd vorgestellt!

Um 17 Uhr bekamen wir eine Einführung in der Bar von unseren beiden Guides „Schneemann“ und „Ramses“. Auf die Frage, ob wir am nächsten Morgen vor den Touristenmassen den Karnak Tempel besichtigen wollten, gab es von mir ein einstimmiges „ja“. Da niemand widersprach oder gar auf eine Abstimmung drängte, wurde mein Votum angenommen. Erst, als wir erfuhren, dass für 6 Uhr das Frühstück angesetzt sei, maulten einige.

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