Mittwoch, 11.02.2026 – Offizieller Abschied von den Reiseleitern, Nilimpressionen, Kutschfahrt durch Luxor am späten Nachmittag

Auch heute hatte ich Gelegenheit, viele interessante Impressionen von unserem Schiff aus mit meiner Kamera einzufangen. Doch zuvor gab es eine kleine Rede zum Abschied von den beiden netten Herren „Schneemann“ und „Amgad“, die uns eine Woche lang unermüdlich und mit viel Engagement auf unserer Reise durch die ägyptische Vergangenheit begleitet hatten. Einige Briefumschläge mit pekuniärem Inhalt wechselten die Besitzer – das war´s dann auch schon – aber nicht ganz!
Am nächsten Tag würden sich beide noch darum kümmern, dass sämtliche Passagiere ihr Gepäck im richtigen Bus verstaut bekämen. Eine ordentliche Herausforderung, die aber mit Bravour gemeistert wurde.

Nilimpressionen von 12:17 bis 12:37 Uhr
Kaum zu glauben, aber in Wirklichkeit waren es noch einige mehr!

  • Leben am Nil: Wäsche waschen / Wäsche trocknen
  • Leben auf dem Nil: Transportweg / Fischfang
  • Ende unserer Reise auf dem Nil

Kutschfahrt durch Luxor

Uns blieb eine knappe Stunde, um uns auf den letzten gebuchten Programmpunkt des Tages vorzubereiten. Dann stiegen wir in den bereits wartenden Bus, der uns in das Zentrum von Luxor brachte.
An einer Sammelstelle standen einige Kutschen für uns bereit. Bevor wir einstiegen, machte uns unser Guide darauf aufmerksam, dass die Kutscher das Futter für ihre Pferde selbst bezahlen müssten. Dieser Hinweis, der spindeldürre Gaul (darauf ausgerichtet, das Portemonnaie des Touristen zu öffnen), sowie einige „Erklärungen“ des Kutschers während der Fahrt, machten es uns schier unmöglich, am Ende kein großzügiges Trinkgeld zu geben. Allerdings erzählte uns später eine aufgebrachte Mitreisende, dass ihr „Beifahrer“ sich geweigert habe, überhaupt ein Trinkgeld zu geben …

Hier gab es noch einmal viele, für unsere europäischen Augen ungewohnte Straßenbilder, die ich von der fahrenden Kutsche aus bei schwächer werdendem Tageslicht versuchte, mit Kamera und Handy einzufangen.

Nach dem Abendessen gingen wir auf das Oberdeck und nahmen noch den einen oder anderen Absacker bei entspannter Unterhaltung mit einigen Mitreisenden.

 

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