Vietnam Teil 5 – Freitag, 02.02.18

Sa Pả – Fahrt ins Matra Tal – Rückkehr nach Lao Cai und Besuch zweier Tempel – Blick nach China – Abendessen in Bahnhofsnähe – Nachtzug nach Hanoi um 21:40 Uhr


Sa Pả nun im Regen


Im Matra Tal

Der Nieselregen sollte uns zwar bis zum Nachmittag erhalten bleiben, konnte aber der guten Laune in unserer kleinen Reisegruppe nichts anhaben. So spazierten wir über matschige Wege und Straßen, während wir mit unseren Fotoapparaten die „mystische Stimmung“ festhielten mit der Gewissheit, dass es in ein paar Tagen, je weiter wir nach Süden reisten, sonniger und wärmer werden würde.


Đền Thượng

Gegen halb vier kamen wir in Lao Cai an und parkten am Fuße eines Hügels, um uns Đền Thượng anzusehen, was „höher gelegener Tempel“ bedeutet. Wir mussten eine langgezogene Treppe hinaufklettern, ehe wir unser Ziel erreichten. Am Weg stand ein wunderbarer Bodhibaum, der mir ein willkommenes Fotomotiv war.
Mittlerweile war es trocken, und der Spaziergang und die frische Luft taten uns gut.


Blick nach China

Im Anschluss an die Tempelbesichtigung gingen wir an einem Seitenarm des Roten Flusses entlang, bis wir nach etwa einem halben Kilometer den Internationalen Grenzübergang nach China erreichten. Den in unmittelbarer Nähe gelegenen Tempel Đền Mẫu schauten wir uns auch noch an, ehe uns der Bus zum Restaurant Viet Emotion brachte, wo wir zu Abend aßen und auf den Nachtzug warteten.

Die drei Stunden bis zur Abfahrt unseres Zuges vergingen wie im Fluge, und auch die Rückreise nach Hanoi verlief entspannt, da wir aufgrund der uns nun bekannten Umstände einigermaßen schlafen konnten.

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